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TRAM2000

Woltersdorfer Straßenbahn GmbH (WS) - Fahrzeugpark

letzte Aktualisierung: 14. August 2016

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Bitte wählen Sie die gewünschte Typenliste mit dem entsprechenden Klick in der folgenden Übersicht aus. Einen allgemeinen Abriss zum Straßenbahn-Fahrzeugpark der Woltersdorfer Straßenbahn finden Sie später unter dieser Übersicht.

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Die aktiven Listen sind im neuen Design fertiggestellt und geben einen umfassenden Überblick über den aktuellen Fahrzeugpark der Frankfurter Straßenbahn. Noch fehlende Listen werden zu einem späteren Zeitpunkt online gestellt.
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- Einheits-Triebwagen - Bauart Gotha
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Triebwagen - Bauart Gotha - TW-27 bis TW-33
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- Einheits-Beiwagen - Bauart Gotha
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Beiwagen - Bauart Gotha - BW-88 bis TW-92
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Kein Bild
- Triebwagen - Bauart REKO
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Triebwagen - Bauart REKO - TW-39
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Kein Bild
- Beiwagen - Bauart REKO
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Beiwagen - Bauart REKO - BW-87
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Geschichte Fahrzeugpark

Eines schon mal vor weg: Die Fahrzeuge der Woltersdorfer Straßenbahn mögen zwar "historisch" sein, aber sie präsentieren sich in einem sehr gepflegten Zustand. Und das ist neben der Mittenwalder Gerätebau GmbH, die die Aufarbeitung der Gotha-Züge durchführte, vor allem dem eigenen Werkstattpersonal zu verdanken.

Bereits die ersten, 1913 beschafften Triebwagen waren komplett verglast mit geschlossenen Plattformen. Zu den 4 Trieb- kamen noch 6 Beiwagen mit offenen Perrons. Die Fahrzeuge baute die Firma Orenstein & Koppel, die auch für den Bau der Straßenbahn verantwortlich war. Ein weiterer Triebwagen kam 1925 aus Niesky von der Waggonfabrik Christoph & Unmack. Zu Zeiten des zweiten Weltkriegs kam der Prototyp des so genannten Kriegsstraßenbahnwagens von der Waggonfabrik Uerdingen nach Berlin. Drei Monate wurde er dort unter der Nummer 6221 erprobt und im Jahre 1944 nach Woltersdorf abgegeben. 1967 und 1969 wurden aus Magdeburg und Strausberg dazu passende KSW-Beiwagen übernommen. So konnte der kleine Betrieb als erster in Deutschland einen reinen KSW-Zug als historischen Wagenzug präsentieren.

Die heute im Linienverkehr eingesetzten Gotha-Fahrzeuge wurden allesamt von anderen Betrieben übernommen und Mitte der 1990er Jahre bei der Mittenwalder Gerätebau GmbH modernisiert.

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