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TRAM2000

Stadtwerke Ulm / Neu-Ulm GmbH (SWU) - Liniennetz

letzte Aktualisierung: 01. Mai 2013

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Der Straßenbahnbetrieb wurde im Mai 1897 sofort elektrisch aufgenommen und startete mit einer Ringlinie um den bekannten Ulmer Münster, sowie einer Zweigstrecke ins bayrische Neu-Ulm. Die Überquerung der Donau und damit der Ländergrenze Baden-Württembergs zu Bayers, war auch der Grund von Verzögerungen bei der Inbetriebnahme. Im Jahr 1900 kam eine Linie zum Ostplatz hinzu und 1907 erreichte eine weitere Linie die noch heute in Betrieb befindliche Endstelle Söflingen. Zu diesem Zeitpunkt war die Bahn bereits in städtischen Besitz über gegangen. Die größte Netzausdehnung von 12, 5 Kilometern erreichte die Ulmer Straßenbahn im Jahre 1929. Während nach dem Zweiten Weltkrieg nur 2 Linien reaktiviert wurden, verkehrt heute nur noch die Linie 1 auf der Relation Donauhalle - Söflingen. Ein ehrgeiziges Ausbauprogramm das am Ende fünf Stadtbahnlinien vorsah, scheiterte 1999 an einem Bürgerentscheid. Anschließend wurde die bestehende Linie modernisiert und fährt heute weitgehend auf eigenen Bahnkörper. Mit der Neubaustrecke nach Böfingen hat sich das Streckennetz der Ulmer Straßenbahn im März 2009 von nur noch 5,5 km auf nun wieder 10,1 km nahezu verdoppelt.

Die folgende Tabelle zeigt den Linienverlauf der Ulmer Straßenbahnlinie.

Zuvor haben wir für Sie den Gesamt-Netzplan für Ulm und Neu-Ulm verlinkt.

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Linie Fahrtstrecke Bemerkungen
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1 Söflingen - Sonnenstraße - Königstraße - Magirusstraße - Westplatz - Blücherstraße - Ehlinger Tor - Hauptbahnhof - Theater - Justizgebäude - Willy-Brandt-Platz - Staufenring - Donaustadion - Wohnpark Friedrichsau - Donauhalle / Messegelände - Eugen-Bolz-Straße - Alfred-Delp-Weg - Egertweg - Haslacher Weg - Thüringenweg - Mecklenburgweg - Böfingen, Ostpreußenweg ausschließlich Einsatz von Niederflurtriebwagen
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Geschichte Liniennetz

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